“Technik“


Die Steine können als (Hand) Trommel und / oder als  (Mund) Melodika eingesetzt werden. Vor allem letzteres erfordert ein gewisses Maß an Übung und Anweisung.









In der leicht gewölbten, hohlen Hand, die den Resonanzboden bietet, liegt ein nicht zu großer, flacher Stein.









Mit einem zweiten Stein, genauso flach, aber hochkant gehalten, klopft man auf den ersteren.










Kieselsteine haben keinen großen Tonumfang,

maximal zwei Oktaven,

aber durch Vergrößern oder Verkleinern

des Resonanzbodens der Hand

mit Fingerbewegungen

entstehen immer neue und vielfältige Töne.


Bei großem Volumenbedarf nimmt man noch die Mundhöhle dazu.





Da die „Technik“ nicht so einfach ist wie sie anmutet, kann die Anleitung  durch einen bereits geübten Spieler sehr hilfreich sein.  

 
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Fotos: Gabriele Rabl

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